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Parken, Norvège

Parken

Parken ist das Thema, das die meisten Besucher in die Falle lockt, nehmen Sie sich also Zeit. Grundregel: Alle Parkplätze sind kostenpflichtig, auch abends und sonntags. Und Automaten nehmen kein Bargeld und nicht immer Karten. Ohne Park-App sitzt man schnell fest.

Parkhäuser und in der Stadt

Parkhäuser sind automatisiert: Eine Kamera liest Ihr Kennzeichen bei Ein- und Ausfahrt. Mit einem Mietwagen ist die klassische Falle, ohne Bezahlen wegzufahren im Glauben, «es regelt sich von selbst». Suchen Sie einen Bezahlautomaten und zahlen Sie vor der Abfahrt, sonst berechnet die Agentur überzogene Bearbeitungsgebühren. Alternativ installieren Sie eine App wie AutoPay oder EasyPark, hinterlegen Kennzeichen und Zahlungsmittel: Das Parken wird dann automatisch abgerechnet.

Am Straßenrand in Oslo parken

Am Straßenrand in Oslo zu parken ist teuer, und Parkhäuser sind nicht günstiger. Um die richtige Zone zu zahlen und ein Bußgeld zu vermeiden, installieren Sie die App «Bil i Oslo»: Sie zahlen nach der genauen Zone, in der Sie stehen. Das unverzichtbare Werkzeug, wenn Sie in der Hauptstadt fahren.

Parken in der Natur

An Wanderausgangspunkten und Naturorten ist die angezeigte Zahlung sehr oft Vipps, die App, die Touristen gerade nicht nutzen können. Fahren Sie nicht unvorbereitet los: Suchen Sie eine physische Kasse zum Barzahlen, manchmal einen Umschlag zum Einwerfen, oder prüfen Sie, ob EasyPark den Ort abdeckt. Genau für solche Fälle empfehle ich, immer einige Kronen Bargeld im Rucksack zu haben.

Kompakt

  • Alles kostenpflichtig, auch abends und sonntags.
  • Automaten: kein Bargeld, Karten nicht immer, die App ist die sichere Lösung.
  • Parkhäuser: am Automaten vor der Abfahrt zahlen oder per App (und am Ende das Fahrzeug entfernen).
  • Oslo: App «Bil i Oslo» zum Zahlen nach Zone.
  • Naturparkplätze: oft nur Vipps, Bargeld bereithalten.
  • Apps: AutoPay, EasyPark, Bil i Oslo.

Ich teile hier meinen doppelten Blick als Norweger, der seit jeher im Ausland lebt, und als regelmäßiger Reisender im Land, der mit denselben praktischen Fragen konfrontiert ist wie die Besucher.